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Vor Big-Data sollte bei CIOs die Cloud stehen

30. Juli 2013
Ursprünglich veröffentlicht in Inside Networks (insidenetworks.co.uk/)

Anbieter setzen seit Langem auf die Vorteile der Cloud als Instrument des Unternehmenswachstums. Nun erkennt auch die gewerbliche Wirtschaft diesen Nutzen: Ein Viertel der IT- und Datenmanager gab bei einer kürzlich durchgeführten Umfrage von Unisphere Research an, öffentliche Cloud-Services für Unternehmenskapazitäten zu nutzen.

Doch es nicht nur die Cloud, die in der Wirtschaftswelt für Aufsehen sorgt. Das neue Lieblingswort in der IT-Welt heißt „Big Data“ und ist ein Muss für jedes Unternehmen, das global agiert. Laut IDC wird der Big-Data-Markt bis 2016 jährlich um mehr als 31 Prozent wachsen, und sein Nettowert wird beinahe 24 Mrd. US-Dollar erreichen. Unabhängig davon, ob es sich um das Sammeln und Analysieren von Informationen über das Kundenverhalten, das Aufbauen von Energieverwaltungssystemen oder die Analyse von Daten mehrerer intelligenter Städte handelt: Big Data ist definitiv ein Innovationstreiber.

Bevor sich CIOs jedoch kopfüber in das Big-Data-Abenteuer stürzen, müssen ihre Unternehmen zunächst verstehen, wie sie ihr volles Potential entfalten können. Derzeit ist Big Data mit einem erhöhten Speicherbedarf verbunden, der dazu führt, dass zuerst eine effektive Cloud-Strategie entwickelt werden muss. In der IDC-Umfrage zum Thema Big Data aus dem ersten Quartal 2013 nannten 68,6 Prozent der Befragten Leistung als den wichtigsten Faktor bei der Auswahl einer Speicherarchitektur.  Es ist wichtig, dass Unternehmen die Cloud nicht im Nachhinein, sondern als Teil ihrer IT-Strategie implementieren.  

Die Cloud kann als Modell für einen komfortablen On-Demand-Netzwerkzugriff auf einen gemeinsam genutzten Pool von IT-Ressourcen agieren. Sie ist die ideale Lösung für die Speicherung von Big-Data, das schnelle Aufbrechen großer Mengen an unstrukturierten Daten, die Identifizierung von Mustern und das Verbessern von Geschäftsstrategien. Dank der Cloud sind umfangreiche Vorab-Investitionen in die IT nicht mehr nötig. Unternehmen können ihre Infrastruktur einfach skalieren und nur für die Kapazitäten zahlen, die sie tatsächlich nutzen. Dies trägt zur Steigerung der Skalierbarkeit, Leistung, Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Verwaltbarkeit der großen Datenmengen von Unternehmen bei.

Die Flexibilität der Cloud bedeutet darüber hinaus, dass eine Vielzahl von Aspekten effektiver gestaltet werden kann: von großen externen Datenquellen des Unternehmens, die eine Vorverarbeitung benötigen, über Anwendungen außerhalb der Räumlichkeiten des Unternehmens bis hin zur Bereitstellung großer analytischer Sandboxes mit kurzen Bearbeitungszeiten. Cloud Computing in Kombination mit Big Data generiert einen enormen Nutzen und umfassende Erkenntnisse, die Unternehmen bei ihrer Innovationstätigkeit unterstützen. Dieser symbiotische Ansatz von Big Data und der Cloud ist ein Rezept, mit dem Unternehmen dafür sorgen, dass sie die Dynamik ihrer Geschäftstätigkeit steigern und ihren Wettbewerbsvorteil sichern können.

http://insidenetworks.clikpages.co.uk/jun13/

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